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Dauerhafte Haarentfernung in Zürich

Haarentfernung historisch gesehen

Die Entfernung der Körperhaare hat eine lange Tradition. Neben religiösen Gründen spielten besonders hygienische Aspekte eine wichtige Rolle. Wasser war besonders in den heißen Regionen kostbar und so nutzte man die Rasur, um Krankheiten zu minimieren. Im alten Ägypten, im antiken Griechenland und in Rom galt die Körperbehaarung als barbarisch – der haarlose Körper entsprach dem damaligen Schönheitsideal. Neben der Rasur wurde aber auch damals schon fleißig gewachst und geschabt. Das Zuckergel findet sich bei den alten Ägyptern genauso wie die Enthaarungspaste Rhusma Turcorum, einer Mischung aus gelöschtem Kalk und Stärke, bei den Griechen. Die Römer zupften mit Pinzetten und selbst Kleopatra soll schon Bienenwachs benutzt haben, um die ihr lästigen Haare loszuwerden. Bewährte Methoden also, die wir, der heutigen Zeit angepasst, immer noch nutzen. Antike sei Dank!

Herkömmliche Methoden

Methoden zur Haarentfernung gibt es also viele. Bei manchen ist dabei ein schmerzvoller Schreianfall vorprogrammiert, bei anderen geht es schmerzfrei zu. Gemein ist bei all den alt herkömmlichen Methoden, dass man regelmäßig ran muss. Bei der Rasur oder den oft sündhaft teuren Enthaarungscremes wird das Haar nur oberflächlich entfernt und folgerichtig wächst es ständig nach. Das nervt. Bei der Epilation werden die Haare mitsamt der Wurzel entfernt, doch auch herkömmliche Epiliergeräte können sehr weh tun. Da helfen eher Sugaring, Brazilian Waxing oder ganz simpel die alt hergebrachte Pinzette.

Moderne Methoden der dauerhaften Haarentfernung

Um aber nun dauerhaft das Haar zu entfernen, gibt es dank innovativer Technologie neue Methoden, die Frau oder Mann schmerzfrei schön aussehen lassen. Am bekanntesten ist hierbei die Laser-Methode. Dabei dringt Licht mit einer sehr hohen Wellenlänge in die Haut ein und kann so die tiefliegenden Haarwurzeln veröden. Allerdings ist diese Methode bei blonden Haaren tabu, da dem Haar das für die Behandlung notwendige Melanin fehlt. Und eine unsachgemäße Anwendung kann zu Flecken und Narben führen.   Die IPL-Methode (intense pulsed light) sendet ebenso wie beim Lasern Lichtwellen aus. Hier werden mit einer Blitzlampe Lichtimpulse ausgestoßen, die die Nährstoffzellen der Haarwurzeln zum Absterben zwingen. Wichtig ist dabei, auf den Wachstumszyklus der Haare zu achten, da nur vorhandene Haare in einem bestimmten Wachstumsstadium entfernt werden können.   Die SHR-Methode (super hair removal) ist eine Kombination aus Lasern und IPL. Dabei treffen wieder Lichtimpulse auf die Melaninzellen und zerstören diese. Gleichzeitig sorgt die entstehende Wärme dafür, dass die Haarfollikel zerstört werden. Die Haare fallen nach 1 bis 5 Wochen aus. So behandelte Regionen können keine neuen Haarzellen mehr bilden. Vorteil dieser Methode ist, dass helle wie dunkle Haare gleichermaßen gut entfernt werden können.